Schlagwort: Impulse zur Mutterschaft

Kurze Nächte, müde Mama – 5 Praxistipps

Natürlich kennst Du es: die Nacht mit dem Baby war (mal wieder) kurz und von häufigen Unterbrechungen durchzogen. Frühmorgens ist Dein Liebling quietschfidel – ganz im Gegensatz zu Dir. Den ersten Kaffee trinkst Du fast in einem Zug aus. Den Rest des Tages läufst Du herum wie ein Mombie, ein Mama-Zombie. Tiefe Augenringe zeichnen Dein Gesicht und von Deiner Laune brauche ich hier gar nicht anfangen. Denn die ist unterirdisch und jeder, der Dir begegnet, sollte besser schnell aus Schusslinie gehen.

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Zickenkrieg im Sandkasten: Mütter, lasst uns endlich zusammenhalten!

Lange bevor ich Mutter wurde, habe ich mich intensiv mit dem Thema Mutter sein beschäftigt. Ich hatte eine Mischung aus Faszination und Ekel für diese sonderbaren Geschöpfe namens Mama. Sie waren mir suspekt. Und weil sie mir suspekt waren, konnte ich sie nicht tolerieren. Ich rollte mit den Augen, wenn mal wieder eine Mutter mit ihrem Kinderwagen den ganzen Gehweg blockierte. War genervt, wenn ein Kind minutenlang seinen Trotzanfall in der Straßenbahn im besten Feierabendverkehr auslebte. Und wenn ich mit Freundinnen im Park saß und Mütter mit ihren Kindern beobachtete, so ließen wir kein gutes Haar an ihnen. Die Brut so verzogen. Das Outfit so schluderig. Und überhaupt: die geballte Inkompetenz in Person!  Weiterlesen

Als Mutter musst Du Dich ja nicht gleich gehen lassen!

„Nur weil man jetzt Mutter ist, muss man sich ja nicht direkt gehen lassen!“ Diesen Satz schlug mir meine Gesprächspartnerin während meiner zweiten Schwangerschaft um die Ohren. Sie adressierte damit gar nicht mich persönlich, sondern erzählte von ihren Beobachtungen im Bekanntenkreis, nach denen – kaum war ein Kind unterwegs oder auf der Erde gelandet – Mütter sich weder um ihr Aussehen, noch um Körperhygiene oder Förderung und Pflege des eigenen Intellekts mehr scherten. Oder anders gesagt: Um ihre Außenwirkung.

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Deine Bedürfnisse – Deine Pflicht als Mama

Wird Dir manchmal alles zu viel mit Deinen Kindern? Wegen Kleinigkeiten fährst Du aus der Haut, würdest am liebsten schreien oder heulen und beneidest Robinson Crusoe um seine einsame, stille Insel und Freitag, seinen stummen Gesprächspartner? Einfach aus der Wohnung raus, frische Luft atmen und zwar so lange, wie DU willst – aber Du musst noch Abendbrot richten, Milchzähne putzen, Gute-Nacht-Geschichten vorlesen und Händchen halten, bis die Brut endlich selig schlummert.

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„Mütter können die Welt verändern!“ – Interview mit Sandra Heim

MAGNA MATER meets MAMA Revolution!

Heute habe ich für Dich ein ausführliches Gespräch mit Sandra Heim von MAMA Revolution geführt! Sie erzählt von ihrer großen Vision, warum es wichtig ist, dass Mütter gesellschaftlich unterstützt werden und wieso sie es für unsere Pflicht hält, aus den Privilegien, die frühere Generationen für uns teils bis aufs Blut erkämpft haben, das Beste zu machen.

Frauenemanzipation und Feminismus sind nach wie vor hochaktuelle Themen – in der Geburtskultur, im Bildungssystem, im Berufsleben, im Bereich Finanzen. Warum wir Mütter die Welt verändern können, wenn wir uns zusammen tun und für unsere Belange und unseren Erfolg einstehen, erfährst Du im Interview!


Sandras Homepage: MAMARevolution
Sandras und Shailias Programm: BEYOND

Willst Du als Mama die Welt verändern? Gerne unterstütze ich Dich dabei, Deine große Vision wahr zu machen. Hier kannst Du Dir einen Termin für ein kostenfreies Kennenlerngespräch in meinem Online-Kalender aussuchen! In der Adventszeit gibt es 10% Rabatt auf meine Einzelbegleitungen.

Außerdem veröffentliche ich in den nächsten Tagen meinen Online-Kurs „Mama im Einklang“ – und zwar mit einem super-spitzenmäßigen Weihnachtsangebot: Schau mal rein! Wir starten im Januar – alle Informationen und weitere Specials gibt’s für meine Newsletter-Abonenten, trage Dich jetzt ein, erfahre Neuigkeiten als Erstes und profitiere von exklusiven Angeboten nur für Leser!

Von Herzen,

Isabel Falconer

Das Foto zeigt die von Sandra erwähnten Suffragetten, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Großbritannien und den USA das Frauenwahlrecht erkämpften, während einer Parade. Wählen dürfen wir Frauen in Deutschland und Österreich übrigens seit 1918! Quellenangabe zum Foto:
„Suffrage parade, New York City, May 4, 1912, Copyright by American Press Association“ Das Bild stammt von Wikimedia Commons.

 

Gewalt in der Geburtshilfe: Warum Rosen nicht reichen!

Erschöpfung und Überlastung von Müttern, Burnout und Depressionen, traumatische Geburt verarbeiten

Es wäre mir lieber, wenn ich diesen Beitrag nicht schreiben müsste, aber bis dahin dauert es wohl noch eine Weile. Am 25.11. ist internationaler Tag gegen Gewalt. In diesem Rahmen bekommt das Thema Gewalt gegen Frauen ein Forum. Denn Gewalt gegen Frauen (und ihre Kinder) findet auch in der Geburtshilfe statt. Weiterlesen

Mama ausgebrannt? Da ist Licht am Ende des Tunnels!

Mit diesem Beitrag schließe ich die Blogparade „Mama ausgebrannt – Wege aus der Krise“ ab und bedanke mich bei sage und schreibe 27 mutigen und ehrlichen Frauen, die offen über eigene Erfahrungen erzählt und Betroffenen neue Wege aufgezeigt haben. Ich danke auch den Lesern und Followern auf Facebook – die letzten sechs Wochen standen ganz im Zeichen dieser Blogparade und ich weiß, die Schwere des Themas war nicht immer leicht zu ertragen. Auch für mich – denn ich wurde noch einmal konfrontiert mit meiner eigenen Geschichte.

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Am Muttersein wachsen. Gastbeitrag von Britt Bürgel

Heute schreibt Britt Bürgel, meine hochgeschätzte Kollegin aus Köln. Sie arbeitet als Psychologin und Coach für Frauen und ist außerdem Dozentin für Hebammen und Fachleute in der Eltern-Kind-Arbeit. Ich freue mich daher riesig, dass sie nicht nur aus dem großen Erfahrungsschatz ihrer Arbeit berichtet, sondern auch ein bisschen aus dem privaten Nähkästchen als Mama erzählt. Besonders am Herzen liegt mir ihr Appell über den Umgang von Müttern miteinander. Aber lest selbst!

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Erinnerung. Gastbeitrag zur Blogparade von Ulrike Schrimpf

Der heutige Artikel ist ein Gastbeitrag zur Blogparade Mama ausgebrannt – Wege aus der Krise. Ich freue mich sehr, dass Ulrike Schrimpf ihre Erinnerung mit uns teilt. In 2013 hat sie ihr Buch „Wie kann ich Dich halten, wenn ich selbst zerbreche? Meine postpartale Depression und der Weg zurück ins Leben“ (1) veröffentlicht und damit einen wesentlichen Beitrag geleistet, das Thema ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Heute hat sie ihre Depression überwunden und nimmt uns mit auf eine Rückschau. Sie arbeitet mittlerweile als Kinder- und Jugendbuchautorin.

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