Einladung zur Blogparade: Mama ausgebrannt – Wege aus der Krise.

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben für die Unterstützung! Ihr seid großartig.

Das Thema Depressionen bzw. Erschöpfungszustände bei Müttern beschäftigt und berührt mich seit längerem. Zum einen, weil ich in meiner Arbeit häufiger damit konfrontiert werde. Zum anderen, weil ich selbst an einer schweren Erschöpfungsdepression erkrankt war. Und weil ich finde, dass dieses Thema noch mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden sollte, starte ich diese Blogparade und hoffe auf ganz viel Unterstützung im Mama-Web! Ich möchte damit Aufmerksamkeit schaffen, für die hohe Belastung, die Mütter Tag für Tag er-tragen. Und Betroffenen mutmachende Impulse liefern, das eigene Leben in die Hand zu nehmen und (wieder) zu gestalten. 

Unsere Gesellschaft, in der wir Mutter werden, Mutter sind und unsere Kinder aufwachsen lassen, hat noch erhebliches Entwicklungspotential darin, wie wir Familien behandeln. Zum einen auf der gesellschaftlichen Ebene durch die Schaffung von Rahmenbedingungen und einem geschützten Raum für Familien, so wie es in Art. 6 unseres Grundgesetzes verankert ist. Zum anderen im privaten Umgang miteinander. Erschöpfungszustände und Depressionen, etwa durch hohe psycho-soziale Belastungen können eine Folge davon sein. Die Dunkelziffer liegt hoch, denn nicht jede Depression wird als solche erkannt oder behandelt. Das Müttergenesungswerk hat nach Auswertung der Daten zu den Kurmaßnahmen einen Anstieg in 2015 festgestellt. Und nicht jeder Erschöpfungszustand führt automatisch in eine Depression.

Mit dieser Blogparade folge ich dem Beispiel von Tabea Laue von mama-baby-vision. Für sie hatte auch ich einen Beitrag im Rahmen Ihrer Blogparade verfasst. Ihre Herangehensweise fand ich sehr inspirierend, weil die Verlinkung des vorherigen Beitrags die Reichweite vergrößert hat – das zeigen die Statistiken.

Nachfolgend also die Eckdaten für die Blogparade:

Du kannst als Betroffene Deine ganz persönlichen Erfahrungen zum Thema Erschöpfungszustände oder Depressionen bei Müttern erzählen. Wie ist es zu Deiner Krise gekommen, was hast Du daraus gelernt und wie kannst Du anderen mit Deiner Geschichte Mut machen?

Oder Du berichtest von Deiner Arbeit mit Müttern als Fachperson. Wie hilfst Du Mamas, Erschöpfungszustände zu vermeiden, bzw. möglichst unbeschadet dort wieder heraus zu kommen? Welche Gemeinsamkeiten hast Du entdeckt und wo siehst Du die Gesellschaft in der Verantwortung, Rahmenbedingungen zu verändern, bzw. zu verbessern?

Die Rahmenbedingungen:

1. Die Blogparade dauert 6 Wochen und geht vom 05.07. – 01.09.2016

2. Du schreibst Deinen persönlichen Artikel und veröffentlichst ihn auf Deinem Blog. Verweise bitte kurz auf diese Blogparade. Du hast keinen eigenen Blog oder möchtest anonym bleiben? Kein Problem – schicke mir einfach Deine persönlichen Erfahrungen per Email an if (at) magna-mater.de.

3. Sobald Du Deinen Artikel veröffentlicht hast, kommentiere HIER UNTER DIESEM ARTIKEL mit einer kurzen Zusammenfassung von 2-3 Sätzen und dem Link zu Deinem Artikel.

4. Am Ende Deines Artikels füge bitte (nachträglich) den Link des VORANGEGANGEN Kommentars ein. In meinem Abschlussartikel am 16.08.2016 verlinke ich den letzten Artikel.

5. Teile Deinen Artikel im Social Net! Auf Facebook kannst Du Magna Mater direkt markieren, damit ich Deinen Artikel auch dort teilen kann. Du kannst hierfür gerne den Hashtag #Mamaausgebrannt nutzen.

Nach Abschluss der Blogparade erstelle ich ein ebook mit einer Zusammenfassung des jeweiligen Artikels und direktem Link zum Beitrag im Blog. Dieses ebook steht auf Magna Mater kostenfrei zur Verfügung.

Solltest Du akut betroffen sein, findest Du erste Hilfe in einem offenen Gespräch mit Deinem Hausarzt, beim Müttergenesungswerk oder beim Verein Schatten und Licht e.V. Diese Anlaufstellen kannst Du natürlich auch in Deinem Freundeskreis Betroffenen empfehlen. Ulrike Schrimpf hat übrigens ein wichtiges und wegweisendes Buch zum Thema postpartale Depression geschrieben (1).

Zum Schluss möchte ich Dich bitten: Hilf mir, diese Blogparade zu verbreiten und damit vor allem dieses so wichtige Thema der Erschöpfungszustände und Depressionen bei Müttern einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ich freue mich auf Eure Beiträge!

Von Herzen,

Isabel

p.S.: Der versprochene Artikel zum Mutterkörper will noch etwas Feinschliff und hat seiner großen Schwester, der Blogparade den Vortritt gelassen. Wird nachgereicht, versprochen!

 

(1) Schrimpf, U. (2013) Wie kann ich Dich halten, wenn ich selbst zerbreche? Meine postpartale Depression und der Weg zurück ins Leben. München: Südwest Verlag.

  1. Der erste Beitrag stammt von Katja Schönefeld, die in ihrem Blogartikel Einhornpower – Der Wahnsinn ist manchmal so nah über ihre Erfahrungen mit derartigen Gefühlen geschrieben hat und wie sie seitdem damit lebt.
  2. Ulrike Schrimpf erzählt in ihrem Gastbeitrag ihre Erinnerung an ihre Depression, über die sie das oben erwähnte Buch geschrieben hat. Und auch, was daraus gewachsen ist. Ihren Artikel kannst Du hier lesen.
  3. Petra Straßmeir schreibt in ihrem Artikel darüber, wie es bei ihr zu Erschöpfungszuständen im Alltag mit Kindern kam und welche Strategien ihr helfen, im Alltag mehr Zeit zum Durchatmen bzw. Energietanken zu finden.
  4. Ilse Lechner berichtet sehr persönlich von ihren Erfahrungen des Mutterwerdens und wie es dazu kam, dass Gelassenheit und Ausgeglichenheit zu ihrem Lebensthema wurden, das sie nun mit Begeisterung an andere Familien weiter gibt.
  5. Britt Bürgel schreibt im Gastbeitrag über Mutterschaft, Krise und die Chance, die darin steckt. Denn nach der erfolgreichen Krisenbewältigung wird das Leben reicher. Dafür braucht es Ehrlichkeit und Mut und vor allem einen wertschätzenden Umgang miteinander.
  6. Anja Neuberg von Leben ist ansteckend schreibt in zwei Teilen über ihre schwere Depression. Der Beitrag vor der Diagnose ist hier zu lesen. Beide Beiträge zeigen sehr deutlich, in welche Verzweiflung man in so einer Situation gerät. Und der Blog ermutigt, wieder ins Leben zurück zu finden!
  7. Manuela Csikor beschreibt in ihrem Beitrag „Wie Du Dein Herz (wieder) öffnen kannst“ eine einfach wie hocheffektive Möglichkeit, drohende Erschöpfung rechtzeitig zu bemerken und ihr entgegen zu steuern. Sie hat außerdem eine sehr wirkungsvolle Meditation beigefügt, um rechtzeitig die Reißleine zu ziehen oder gar nicht erst in die Erschöpfungsfalle zu geraten.
  8. Andrea Schmoll von fantastic yoga life project erzählt, wie sie durch Selbstreflektion und das Annehmen ihrer Bedürfnisse und Gefühle immer wieder zu Ruhe und Kraft findet. Hier kannst Du ihren Beitrag lesen.
  9. „Kochen, Wäsche, ein bisschen Haushalt, mich um das Kind kümmern – mehr war nicht mehr möglich. Alles was aus dieser Routine ausbrach, verursachte Angstzustände und das Gefühl ‚Das schaffe ich nicht!'“ Daniela Kock arbeitet im Bereich Entspannungspädagogik und Stressmanagement für Eltern und Kinder. Auch sie hat persönliche Erfahrungen zu berichten, dass Mama alles schafft – bis sie nicht mehr kann.
  10. Stephanie Borowski erzählt, wie ihr Bauchgefühl und ein Neuanfang aus ihrem Burn-Out geführt habe. Sie arbeitet nun als mobile Wellnesstherapeutin für Privat- und Firmenkunden in Neumünster.
  11. Melanie Couson ist es ein wichtiges Anliegen, dass Erschöpfungszustände und Depressionen bei Müttern besser verstanden, erkannt und akzeptiert werden, deswegen hat sie nicht nur als Fachfrau, sondern auch als Betroffene geschrieben. Als Ärztin und Coach begleitet und berät sie Mütter.
  12. Anja Jaeger begleitet Frauen, die sich mehr Lebenfreude und Kreativtiät in Ihrem Leben wünschen als Life Coach. Sie berichtet uns vom Tiefpunkt ihres Familienlebens, wie sie den Berg wieder raufgeklettert ist und was lieben mit loslassen zu tun hat. Hier kannst Du ihren Beitrag lesen.
  13. Unter dem Pseudonym Chutriel schreibt eine Mama ihre Geschichte. Warum sie erst ein zweites Kind bekommen musste, um zu erkennen, dass sie selbst so lange von einer postpartalen Depression betroffen war – obwohl eine Reihe professioneller Begleiter und Ärzte zu Rate gezogen wurden. Ihr Beitrag ist bei den Mutterfreunden erschienen.
  14. Schokominza berichtet von ihrer Masterarbeit mit Baby und Kleinkind und welche eigenen Fehler sie im Nachhinein erkannt hat. Ihr Beitrag ist ebenfalls unter einem Pseudonym bei den Mutterfreunden erschienen.
  15. Katja Schmalzl erzählt von ihrer eigenen Erfahrung mit totaler Erschöpfung als arbeitende Mutter, was ihr geholfen hat, dort wieder heraus zu kommen und warum es den einen perfekten Weg nicht gibt. Denn Du hast alles an Lebenserfahrung, Fähigkeiten und Stärken schon dabei. Alles was Du brauchst, um diese Krise gestärkt zu verlassen.
  16. Was tun, wenn es wegen dem besonders häufig stillenden Kind kaum mehr Zeit für Schlaf gibt? Ohne Schlaf ist Entkräftung und ein schleichendes ausbrennen vorprogrammiert. Das habt Tabea Laue von mama-baby-vision nicht nur selbst erfahren, sondern sieht  es bei ihrer Arbeit auch immer wieder bei einer großen Anzahl an Mamas. Daher stammen diese 7 Tipps.
  17. Annette Bauer berichtet, wie ihr eine Mutter-Kind-Kur geholfen hat, aus der Erschöpfung wieder heraus zu finden und nachhaltig ein besseres Lebensgefühl zu entwickeln. Ihren Beitrag liest Du hier.
  18. Der Beitrag wurde auf Wunsch der Schreiberin gelöscht!
  19. Dr. Angelina Bockelbrink ermutigt in ihrem Beitrag, Gefühle anzunehmen und als Hinweis auf unerfüllte Bedürfnisse zu verstehen. Sie plädiert außerdem dafür das übersteigerte Mütterideal abzubauen und gemeinsam ein wertschätzendes Klima zu schaffen, in dem alle Mütter sich wertgeschätzt fühlen. Aber lest selbst.
  20. Karina Bartolich hat sich damit beschäftigt, was Mütter „leer“ werden lässt und über ihren eigenen „Mamaschatten“ geschrieben. Sie gibt konkrete 5 Schritte, die an dunklen Tagen Mamas wieder zurück ins Mutterglück führen sollen. Hier kannst Du ihren Beitrag lesen.
  21. Alex Broll von AJB Health & Fitness erzählt, wie ihre Krise sie in ihren Grundfesten erschüttert hat und was ihr geholfen hat, Schritt für Schritt dort wieder heraus zu kommen. In ihrem Blogartikel inkl. Videos gibt sie wertvolle Tips für Betroffene.
  22. Sandrine Cartier-Millon von créateur de temps schreibt ein Plädoyer dafür, als Mama zu allererst an sich zu denken. Den Beitrag findest Du hier.
  23. Als Babyblues-Coach begleitet Kristina Lunemann frischgebackene Mamas aus der Stressfalle. Die Blogparade hat sie zum Anlass genommen, einen eigenen Blog zu starten. Hier also ihr erster Beitrag.
  24. Die Autorin Simone Melzer schenkt uns einen Auszug aus ihrem Selbsthilfe-Buch BurnIN und erzählt aus ihrem Alltag als Alleinerziehende Mama zweier eher „anderer“ Kinder.
  25. Nora Hodeige erklärt, wie auch körperliche Ursachen zu Erschöpfung und ausgebrannt Sein führen können. Ihren fundierten Beitrag findest Du auf ihrem Blog Kugeltastisch.
  26. Anja Riemer-Grobe begleitet Eltern dabei, sich selbst zu helfen. Sie kennt die Mamafallen natürlich auch privat. Was sie tut, wenn sie doch mal in eine getappt ist, beschreibt sie auf ihrem Blog „Zukunftschancen“.
  27. Karin Klein ist Körpertherapeutin für die gute Bindung und beschäftigt sich mit der Frage: Wann ist eine Frau eine Mutter? Ihr Beitrag ist als Gastbeitrag auf Magna Mater erschienen.
  28. Lena Busch von Familienleicht schreibt in ihrem Beitrag über den bedürfnisorientierte-Mama-Burnout. 
  29. Mit meinem eigenen Beitrag schließe ich die Blogparade ab und bedanke mich bei 28 ganz wunderbaren Frauen und allen Lesern von ganzem Herzen für die großartige Unterstützung bei diesem wichtigen Thema. In meinem Artikel schreibe ich über das Licht am Ende des Tunnels!

55 Kommentare

    • Isabel Falconer

      Liebe Katja,

      vielen Dank für Deinen Beitrag, ich freue mich sehr! Der Titel gefällt mir auch gut. Danke, dass Du Deine Erfahrungen mit uns teilst, wie es aus so einem Tal auch wieder heraus geht.

      Von Herzen alles Liebe,
      Isabel

      • Huhu Isabel,

        vielen lieben Dank für deine lieben Worte! Ich kannte damals niemanden, dem es mal so ähnlich ging und auch das Bloggen darüber war damals noch nicht so „anerkannt“ wie heute – daher find ich es heute schön, dass man sich unter Betroffenen einfach so austauschen kann und so auch voneinander lernt.

        Liebe Grüße,
        Katja

        • Isabel Falconer

          Liebe Katja,

          ja, das habe ich auch erlebt und musste mehrfach feststellen, dass das Thema in die Tabuecke gerückt wurde. Meiner Meinung nach hilft es Betroffenen nicht. Deswegen freue ich mich, mit der Blogparade einen Raum zu öffnen, der Betroffenen eine Stimme ermöglicht und auch zeigt – sie sind nicht allein!

          Alles Liebe,
          Isabel

  1. Ein wichtiges Thema… ich finde es schlimm, dass so etwas in unserer Welt überhaupt vorkommt. Ein weiteres Merkmal der modernen Zivilisation. Ich weiß beispielweise wie in Indien auch heute noch Mütter mit Neugeborenen komplett von Aufgaben befreit werden und die ganze Familie kümmert sich um alles, was getan werden muss. Sie werden täglich gebaded, massiert, es wird für sie gekocht, sie kommen in einen separaten Bereich im Haus wo sie Ruhe haben usw. Man stelle sich das einmal bei uns vor… Aber so sollte es sein… Eine Mutter kann nicht alles allein schaffen.

    • Isabel Falconer

      Ja, das wäre tatsächlich sehr schön, wenn auch hier Frauen nach der Geburt massiert, gebadet, bekocht und in Ruhe gelassen würden – sofern das natürlich gewünscht ist. LG

    • Isabel Falconer

      Liebe Petra,

      vielen Dank für diese tolle Sammlung. Ich hab mir direkt einen Tipp davon herausgesucht, den ich zu Hause umsetzen möchte. Deine Beiträge für ein glückliches Familienleben finde ich immer sehr bereichernd und durchdacht – die lese ich gerne. Vor allem, weil sie a) die Bedürfnisse ALLER Beteiligten in den Blick nehmen und b) so herrlich undogmatisch sind.

      Viel Erfolg weiterhin und alles Liebe,
      Isabel

  2. Pingback: An den eigenen Erwartungen und den Ängsten der anderen scheitern | Entfaltungsparadies

  3. Hallo Isabel,

    dankefür die Idee zu dieser Blogparade. Das ist ein sooo wichtiges Thema. Viele Mütter glauben, sie sind mit ihrer Erschöpfung ganz allein und sie sind die einizige, der das passiert.

    Um mit diesem Vorurteil aufzuräumen und zu zeigen, dass aus einer Krise auch etwas ganz tolles werden kann, habe ich mich überwunden und einen sehr persönlichen Blogartikel geschrieben. Der Inhalt wurde übrigens sowohl mit meinem Mann, als auch mit meinem Sohn abgesprochen … schließlich betrifft das unser aller Privatsphäre 😉

    http://www.entfaltungsparadies.at/blog/an-den-eigenen-erwartungen-und-den-aengsten-der-anderen-scheitern/

    • Isabel Falconer

      Liebe Ilse,

      vielen Dank für Deinen sehr persönlichen Beitrag, der doch ein wenig Kopfschütteln über das Gesundheitssystem – insbesondere in der Geburtshilfe – verursacht. Und gerade deswegen ist es so wichtig, darüber auch öffentlich zu schreiben (natürlich, wenn die Beteiligten einverstanden sind 😉 ). Damit Patienten die Möglichkeit erkennen, aktiv für ihre Rechte und Bedürfnisse einzustehen. Und damit sich das Gesundheitssystem langfristig ändert: hin zu mehr Menschlichkeit.

      Ich freue mich sehr, dass Du Dich in diesem Rahmen getraut und überwunden hast, so offen und ehrlich über Deine Erlebnisse zu schreiben. Und damit Mamas Mut zu machen, dass sie ihre Krisen nicht allein bewältigen müssen. So sehr wichtig!

      Alles Liebe,
      Isabel

    • Isabel Falconer

      Liebe Anja,

      vielen Dank – ich freue mich sehr, dass Du an der Blogparade teilnimmst! Hast Du die Fortsetzung dazu schon geschrieben?
      Und bist Du so lieb, noch den Beitrag von Britt „Am Muttersein wachsen“ im Text zu verlinken?

      Zurück gedrückt,
      isabel

    • Isabel Falconer

      Ich danke Dir! Ja, den finde ich auch richtig klasse! Beim zweiten Beitrag schaue ich auch direkt rein und füge ihn augenblicklich noch in den Beitrag oben ein. Soll ja alles seine Richtigkeit haben hier 🙂

      Ich freu mich, weiterhin von Dir zu lesen!
      Lieben Gruß,
      Isabel

  4. Pingback: Wie Du Dein Herz öffnen kannst - Herzcoaching

    • Isabel Falconer

      Liebe Manuela,

      ich freue mich sehr – habe ich doch schon ganz gespannt und neugierig auf Deinen Beitrag gewartet und mich gefragt, was Du wohl ausheckst. Das Ergebnis finde ich ganz toll, da es lösungsorientiert und zielführend ist.

      Danke sehr!
      Herzensgrüße,
      Isabel

    • Isabel Falconer

      Liebe Andrea,
      vielen Dank für Deinen Artikel! Spannend, was Du über das Thema „Überheblichkeit“ schreibst. Kenne ich von mir selbst, bevor ich Mama wurde und begegnet mir immer wieder bei Frauen, die noch keine Kinder haben oder gerade welche bekommen.
      Und ja: man kann es sich eben irgendwie doch nicht vorstellen.
      Herzensgrüße,
      Isabel

  5. Pingback: Mama schafft alles! - Bis sie nicht mehr kann... Burnout-HilfeDaniela Kock – Beratung und Entspannung

    • Isabel Falconer

      Liebe Daniela,

      Du hast so Recht – irgendwie herrscht in den Köpfen immer noch das Bild, Mutter müsse alles alleine schaffen. Danke, dass Du noch einmal so deutlich darauf hinweist. Danke vor allem auch, dass Du Deine ganz persönlichen Erfahrungen erzählt hast! Ich freue mich, dass Du bei der Blogparade mitmachst.

      Alles Liebe,
      Isabel

  6. Liebe Isabel,
    ich habe noch eine Weile mit mir gerungen, ob ich das veröffentlichen sollte, aber hier ist nun doch mein Beitrag zur Blogparade: http://melaniecouson.de/mein-beitrag-zur-blogparade-mama-ausgebrannt-wege-aus-der-krise/
    Auch mir ist es ein wichtiges Anliegen, dass Erschöpfungszustände und Depressionen bei Müttern besser verstanden, erkannt und akzeptiert werden, deswegen habe ich nicht nur als Fachfrau sondern auch als Betroffene geschrieben.
    Liebe Grüße aus dem hohen Norden,
    Melanie

  7. Liebe Isabel,
    vielen Lieben Dank, dass Du mir die Möglichkeit gegegeben hast bei hast bei der Blogparade mit zu machen. Mit meinem Artikel http://www.anjajaeger.de/2016/08/17/warum-lieben-auch-loslassen-lernen-heißt/
    Ich glaube, dass unheimliche Kraft, Kreativität und Freude in vielen Frauen steckt und die darf gezeigt werden – Mutter sein ist NUR eine Facette des Lebens. Hilfe annehmen und auf sein Bauchgefühl hören ist so wichtig.
    Liebe Grüße Anja

    • Isabel Falconer

      Liebe Anja,

      Danke für Deinen Beitrag! Ich bin da ganz bei Dir mit dem Bauchgefühl.

      Alles Liebe,
      Isabel

  8. Ich habe erst ein zweites Kind bekommen müssen, um zu erkennen, dass ich selbst so lange von einer postpartalen Depression betroffen war. Mein erster Sohn war ein Frühchen und wir haben in vielerlei Hinsicht über 1,5 Jahre sehr gekämpft – trotz vieler hinzugezogener Experten und Ärzte verschiedener Professionen.
    Danke für die Blogparade und die vielen tollen Beiträge zu dem so wichtigen Thema, ich habe sie direkt geteilt <3!

    http://mutterfreunde.blogspot.de/2016/08/blogparade-mama-ausgebrannt-wege-aus.html

    • Isabel Falconer

      Vielen Dank, dass Du mitgemacht hast!
      Eine Frühgeburt inkl. des Rattenschwanzes, die sie nach sich zieht, ist ein heftiges Erlebnis für alle Beteiligten! Ich freue mich umso mehr, dass die Hebamme in der zweiten Schwangerschaft Euch dann so gut begleiten konnte.
      Und ja, oft hilft ein zweites Kind, die Erfahrungen mit dem ersten zu integrieren.
      Alles Liebe für Dich!

    • Isabel Falconer

      Liebe Katja,

      Deine Arbeit ist so wichtig! Ich freue mich sehr, dass Du die Gelegenheit dieser Blogparade ergriffen hast und einen weiteren Beitrag zum Thema geschrieben hast – denn viele der Artikel auf Deinem Blog hätten hier ja gepasst! Danke daher, dass Du so offen und ehrlich über Deine eigenen Erfahrungen berichtest!

      Viel Erfolg und vor allem Spaß mit der Mama-Auszeit, zu der sich hoffentlich viele Teilnehmer angemeldet haben,
      Beste Grüße,
      Isabel

  9. Pingback: 7 Tipps, um im Leben mit Stillkind Schlaf & Kraft zu finden - Mama-Baby-Vision

  10. Was tun, wenn es wegen dem besonders häufig stillenden Kind kaum mehr Zeit für Schlaf gibt? Ohne Schlaf ist Entkräftung und ein schleichendes ausbrennen vorprogrammiert. Das habe ich nicht nur selbst erfahren, sondern sehe es auch immer wieder bei einer großen Anzahl an Mamas, die ich kennenlernen und begleiten darf. Daher stammen diese 7 Tipps.
    http://mama-baby-vision.de/stillen-schlafen/

    Vielen Dank für diese tolle Parade,
    ~Tabea

    • Isabel Falconer

      Liebe Tabea,

      danke auch für Deinen Beitrag! Ich freue mich, dass Du ihn so mutmachend und positiv geschrieben hast. Gerade im Alltag mit (Still-)Baby ist es so wichtig, gut für sich selbst zu sorgen. Ich wollte gerade einen Punkt auswählen, den ich so besonders wichtig finde. Ich kann mich gar nicht entscheiden, denn jeder der sieben Punkte ist wichtig und bereichernd!

      Alles Liebe und Herzensgrüße,
      Isabel

  11. Liebe Isabel,
    du hast eine tolle Blogparade gestartet und es finden sich beeindruckende und für Frauen sehr hilfreiche Beiträge. Hier kommt nun mein Betrag, der sich als persönliches Plädoyer für Mutter-Kind-Kuren versteht. Danke, dass du diesen Raum für dieses Thema eröffnest!
    Mit ganz herzlichen Grüßen:
    Annette Bauer
    http://www.annette-bauer.com
    https://achtsamkeitscoach.wordpress.com/2016/08/27/blogparade-mama-ausgebrannt-wege-aus-der-krise-wie-ein-sommer-dich-im-innersten-veraendert-diez-kurmaedels-mutzumleben-mutter-kind-kur-mamaburnout/

    • Isabel Falconer

      Liebe Annette,

      vielen Dank für diesen wichtigen Beitrag! Eine Kur kann in der Tat eine sehr wichtige und hilfreiche Maßnahme sein, um wieder auf die Beine zu kommen und ein paar Weichen im Leben neu zu stellen.

      Alles Liebe,
      Isabel

  12. Pingback: Erschöpfung und Burnout – keine Frage von Schuld | Integratives Lebens- und Gesundheitscoaching - Dr. Angelina Bockelbrink

  13. Liebe Isabel,
    danke für deinen Aufruf zur Blogparade und diesem wichtigen Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
    Ich habe mich damit beschäftigt, was Mütter „leer“ werden lässt und über meinen eigenen „Mamaschatten“ geschrieben und wofür er mir hilfreich ist.
    Abschließend in meinem Beitrag findest du 5 Schritte, die an dunklen Tagen, Mamas wieder zurück ins Mutterglück führen sollen. Sowie meine Einladung zur Mama-Power Challenge! Denn gemeinsam sind wir stark!

    Alles Liebe und lassen wir einander hoch leben!!!

    Karina

    • Isabel Falconer

      Liebe Karina,

      vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag, den ich sehr wertvoll finde. Die dunklen Tage gehören dazu. Wir dürfen sie annehmen und betrachten in der Gewissheit, dass es immer auch einen Weg dort heraus gibt.

      Alles Liebe für Dich und natürlich viel Erfolg bei der Challenge.
      Herzensgrüße,
      Isabel

  14. Liebe Isabel,

    nun bin ich aus meiner Sommerpause zurück und habe festgestellt, du hast den Aufruf zu deiner Blogparade tatsächlich verlängert!
    Was für ein Glück für mich!
    So darft ich mit diesem sehr persönlichen und doch zu wichtigem Thema zurückkehren.
    Meine Krise liegt schon einige Jahre zurück – nun ja die GROßE! Sie hat mich in meinen Grundfesten erschüttert.
    Der Weg daraus war nicht einfach und nur in Schritten möglich. Welche Schritte mir geholfen haben und vielleicht auch für deinen und meinen Leserinnen wertvoll sein können, erläutere ich in meinem Blogartikel „Wenn’s bei Mama nicht mehr geht – Mein Weg aus der Krise!“ https://ajb-healthfitness.com/blog-wenns-bei-mama-nicht-mehr-geht-mein-weg-aus-der-krise/ Es war auch ein weiteres Mal sehr heilsam zu sehen, was seither alles in meinem Leben passiert ist und welche Kraft ich in mir trage! Danke für die wunderbare Gelegenheit, liebe Isabel!
    Alles Liebe und viel, viel Erfolg mit Magna Mater!
    Deine Alex

    • Isabel Falconer

      Liebe Alex,

      ich freu mich, dass Du die Gelegenheit ergriffen hast und von Deinen Erfahrungen erzählst! Die Idee mit den Videos finde ich auch klasse!

      Auch Dir weiterhin viel Erfolg bei Deiner Arbeit.
      Alles Liebe,
      Isabel

  15. Pingback: Mutter und egoistische Altruistin! – Créateur de temps – Mehr Zeit im Alltag

    • Isabel Falconer

      Danke, liebe Sandrine, für die Erinnerung. Ja, wir Mamas müssen zuerst an uns selbst denken! Genau so, wie man im Flugzeug zuerst die Sauerstoffmaske sich selbst aufsetzt – und erst dann den anderen
      Lustig, das Wortspiel egoistische Altruistin verwende ich auch gerne.

      Herzensgrüße,
      Isabel

  16. Hallo Isabel,

    herzlichen Dank für die Einladung zu deiner Blogparade. Ich habe in den letzten Tagen alle Beiträge durchgelesen und freue mich, dass dieses Thema mehr und mehr Aufmerksamkeit bekommt. Als ich vor 10 Jahren Mutter geworden bin, war es ein Tabuthema und ich habe selber lange an mir gezweifelt, bis ich mich getraut habe darüber zu sprechen. In meinem Artikel schreibe ich über meine Geschichte und über das, was ich nun meinen Klientinnen mit auf den Weg gebe.

    http://www.beratung-lunemann.net/2016/08/30/perfektionistin-mit-baby-junge-mütter-in-der-stressfalle-bist-du-auch-eine-davon/

    • Isabel Falconer

      Liebe Kristina,

      vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag! Ich freue mich, dass Du dabei mithilfst, mit Deiner Geschichte dieses Thema noch mehr aus der Tabuecke zu holen.

      Herzliche Grüße,
      Isabel

    • Isabel Falconer

      Super, Simone! Hatte schon auf Dich gewartet. Danke für die Einblicke aus Deinem Leben.
      Herzensgrüße,
      Isabel

  17. Liebe Isabel,
    danke für die schöne Möglichkeit bei dieser Blogparade mitzumachen. Ich habe auch einen Text verfasst und nun ziemlich lange überlegt, ob ich ihn überhaupt veröffentlichen soll: Wir Mütter denken ja gerne mal, dass wir unfehlbar sein müssten …
    Nun gut, hier ist er also: http://kugeltastisch.de/blogparade-krise/
    und auch gleich mit einem Angebot an alle Mütter und Frauen, die noch ein bisschen mehr zu sich selbst finden möchten und sich so noch besser kennenlernen wollen. Ganz nach dem Motto: Hilf dir selbst, dann bist du stark genug, anderen zu helfen!

    • Isabel Falconer

      Liebe Nora,

      vielen Dank, dass Du diesen wichtigen Aspekt herausstellst: Ja, eine Erschöpfung kann auch körperliche Ursachen haben, die in Wechselwirkung mit dem psychischen Empfinden stehen.

      Vielen Erfolg weiterhin für Deine Arbeit!
      Alles Liebe,
      Isabel

  18. Hallo Isabel,

    jetzt hätte ich doch beinahe den Termin für die Blogparade verschwitzt. Dabei wartet mein Artikel schon seit ein paar Tagen auf meinem Blog darauf hierher verlinkt zu werden.
    Hier ist also mein Beitrag zum Thema:
    http://www.praxis-zukunftschancen.de/mama-ausgebrannt/

    Ich bin ja der eher praktisch veranlagte Mensch und liebe Pläne und Strukturen. Deshalb habe ich mich auch auf diese Aspekte konzentriert und schreibe über meinen Plan gegen das Ausgebrannt werden. Das ist zwar ein stetiger Lernprozess, aber ich habe feststellen dürfen, dass ein Austausch mit anderen dabei immens hilft.

    Deshalb finde ich auch diese Blogparade so wichtig. Um allen Mamas, denen es genauso geht zu sagen: Ihr seid nicht allein.

    Danke, dass Du das möglich machst.

    Liebe Grüße
    Anja

    • Isabel Falconer

      Juhu, Anja, ich freue mich!
      Danke, dass Du mich mit Deinem Beitrag unterstützt und anderen Mamas damit Mut machst und Wege aufzeigst, die eigenen Bedürfnisse mit denen der Kinder in Einklang zu bringen.
      Von Herzen,
      isabel

  19. Pingback: Aus dem Alltag einer arbeitenden Mutter - Wege aus der Krise - Life Coach Wien, Katja Schmalzl

  20. Pingback: Einhornpower - Der Wahnsinn ist manchmal so nah

  21. Pingback: Blogparade "Mama ausgebrannt – Wege aus der Krise" – Teil II – Mutterfreu(n)de

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