Magna Mater meets The Birth Journey

In der Vorbereitung von Magna Mater kontaktierte mich Patricia Bargenda mit ihrer großartigen Idee. Ihre Vision: ein buntes, fröhliches und kraftvolles Schwangerschaftsmagazin, das informiert, inspiriert und vernetzt. Und das helfen will, Geburt für Mütter u n d Babys wieder zu einem schönen Erlebnis zu machen.

The Birth Journey Magazin kommt monatlich als digitales Magazin ganz bequem per Newsletter in die Mailbox. Und das vor allem: kostenfrei. Experten schreiben über ihr Kernthema und zeigen Wege, dem eigenen Körper und der Seele Gutes zu tun in dieser besonderen und vor allem sensiblen und sensitiven Zeit im Leben.

Mein zweiter Sohn war gerade frisch geschlüpft, als Patricia mich um einen Artikel für das Magazin bat und schnell war klar: es geht ums Wochenbett. Aus meinen Erfahrungen nach der ersten Geburt und der Begleitung von vielen, vielen Müttern weiß ich, dass es kaum ein Thema gibt, was so dermaßen unterschätzt wird, wie die Zeit nach der Geburt. Und dass diese Zeit drastisch nachwirken kann – im stärkenden aber auch im schwächenden Sinne.

„Die hoch sensible Phase von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bietet großes Entwicklungspotential auf der persönlichen und spirituellen Ebene. Gleichzeitig ist diese Zeit sowohl beim Baby als auch bei der Mutter sehr störanfällig. Die Mutter hat dabei die Verantwortung und das Recht, Stress und Störquellen zu erkennen und zu eliminieren. Als Mutter können wir unsere eigenen Bedürfnisse und die unseres Babys selbst am besten einschätzen. Für deren Erfüllung treten wir selbst ein, es macht nämlich sonst kein anderer. Dafür holen wir uns tatkräftige Unterstützung von einer Person unseres Vertrauens. Als Begleiter, Freunde, Familienmitglieder können wir die Mutter-Kind-Einheit bei der Erfüllung dieser Bedürfnisse unterstützen, um ihr achtsam und fürsorglich beim Ankommen zu helfen.“ Den ganzen Artikel findest Du hier.

Und jetzt interessiert mich noch:

Was hat Dir im Wochenbett geholfen? Was würdest Du beim nächsten Mal anders machen? Teile es gerne mit uns in den Kommentaren.

Bis dahin alles Liebe,
Isabel

2 Kommentare

  1. Hallo Isabel,
    ein toller Impuls zum Nachdenken und ein schöner Feiertagsartikel.
    In den ersten Tagen nach der Geburt meines Sohnes habe ich viel Unterstützung aus dem engsten Umfeld erfahren. Uns wurde vor allem die Aufgabe des täglichen Kochens abgenommen. Das war eine große Hilfe! Rückblickend hätte ich das ein oder andere anders gemacht, wie z.B. hätte ich eine Haushaltshilfe gut gebrauchen können um mir noch mehr Zeit für den neuen Erdankömmling zu nehmen. Und zu guter letzt hätte ich mir selbst mehr Ruhe und Erholung gönnen können – das lag aber ganz an mir, da ich nach neun Monaten endlich wieder meinen Körper für mich hatte und es kaum abwarten konnte wieder sportlich aktiv zu sein.

    • Isabel Falconer

      Liebe Alexandra,
      mit der Nahrung sprichst Du ein wichtiges Thema an. Toll, dass Ihr so gut unterstützt wurdet! Die Haushaltshilfe für frisch Entbundene haben Ätzte und Krankenkassen leider noch nicht so recht auf dem Schirm, dabei wäre es so wichtig. Dass Du Dich nach 9 Monaten wieder darauf gefreut hast, Herrin über Deinen Körper zu sein, kann ich gut verstehen!
      Viele Grüße,
      Isabel

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