Jeder Tag ist Muttertag

Herzlich Willkommen und alles Liebe zum Mutter-Tag!

Mein #Muttertagswunsch ist ganz bescheiden: Ich wünsche mir, dass wir mit unseren Kindern in einer liebevollen und friedlichen Welt auf einem gesunden Planeten leben können. Dazu Frühstück ans Bett – großartig!

Lange habe ich mich gedanklich mit diesem ersten Beitrag herumgequält. Mein Business-Baby ward geboren und wie jede Mutter hatte natürlich auch ich Wünsche und freudige Erwartungen für seinen Start ins Leben. Und wie bei jeder Geburt wurde auch ich als Mutter neu geboren. Ich durfte Altes loslassen und Neues empfangen und – wieder einmal – feststellen, dass bei aller Planung das Leben immer noch macht, was es für richtig hält. Zum Einstieg mag ich Dir heute erzählen, warum ich mit Magna Mater online gehe, welche Felsen ich dabei umschiffen musste und wie ich dadurch beinahe zufällig einen neuen Kontinent entdeckte.

Herkunft, Sinn und Zukunft

So wie, ich vermute: jeder Mensch bin auch ich schon eine ganze Weile auf der Suche nach Antworten auf die essentiellen Fragen:

Wo komme ich her?

Wo gehe ich hin?

Und was soll ich hier eigentlich?

Was uns Menschen eint, so glaube ich fest, ist unser Streben nach einem Leben in Liebe, Frieden und Glück. Die Realität mag von diesem Anspruchsdenken gelegentlich erheblich abweichen. Aber dann haben wir die Möglichkeit, unsere Einstellung zu ändern, die Umstände anzupassen, oder das eine durch das andere zu bewirken.

Ich richte mich an Mütter, weil ihrem Wohlergehen eine besondere Rolle für die Gesellschaft zuteil wird.: ist sie in ihrer Kraft, in ihrer Mitte und mit sich und dem Leben in Einklang, wirkt sich das automatisch auf das unmittelbare Umfeld aus. Bewusst richte ich mich mit meinen Worten nicht explizit an Frauen, die Kindergeboren haben. Jeder, der in seinem Umfeld mütterlich wirkt, ist herzlich eingeladen, hier Inspiration zu finden.

Schwangere und Mütter von noch kleinen Kindern befinden sich in einer besonders sensiblen Lebensphase, in der sie mit hohen Belastungen und großer Verantwortung konfrontiert sind. Ich bin der Meinung, dass wir als Gesellschaft Frauen bzw. Familien insbesondere in dieser Zeit schützen und unterstützen müssen. Und dass in unserem Alltag noch erheblich Luft nach oben ist, was einen stärkenden, wertschätzenden und unterstützenden Umgang mit Eltern und Kindern anbetrifft.

Frieden fängt bei uns selbst an

Wie unsere Kinder heute aufwachsen, bestimmt die Welt von morgen. Durch sie kommen wir in Kontakt mit unseren Werten und (Un-)Tugenden. Wenn wir bereit sind, hinein zu blicken, dann halten sie uns einen Spiegel der Weisheit vor, durch den zu schauen uns unendliches Entwicklungs- und Wachstumspotential bietet. Sie sind unsere Lehrmeister für das echte pure Leben, wir geben ihnen auf der anderen Seite Orientierung in dieser Welt. Wir können also ganz wunderbar voneinander lernen. Ich bin überzeugt davon, dass die meisten Konflikte und Missstimmungen auf schlechter Kommunikation beruhen. Und auf den Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens und mit unserer Herkunftsfamilie gemacht haben. Beides Stellschrauben, an denen sich justieren lässt. Frieden fängt bei uns selbst an.

Ich bin Friedensstifterin und Seelenbegleiterin und ich erachte diese Arbeit gerade am Anfang und Ende unseres Lebens, also an der Schnittstelle zur Schöpfung, als besonders wichtig weil nachhaltig. Unsere Welt braucht heute (besser gestern) mehr Liebe, Frieden und Heilung. Und Menschen, die sich dafür einsetzen. Ich gehe mit Magna Mater online, weil ich daran mitwirken will, dass diese Welt Tag für Tag ein Stück weit besser wird. Ich stehe mit diesem Wunsch nicht allein, ich weiß. Und gemeinsam können wir eine ganze Menge bewirken. Ich freue mich, wenn am Licht meiner Kerze auch andere ihr Feuer entfachen können. Oder aber, wir bilden zusammen eine lange Lichterkette.

Breite Deine Flügel aus und flieg

Bescheidenheit ist eine Tugend: ich bin zufrieden damit, im Kleinen Großes zu erreichen. Was wir im Außen suchen, finden wir nur in unserem Inneren. In unserem Herzen. Umgekehrt können wir im Außen auch endlich sehen, was wir in unserem Inneren gefunden haben. Liebe und Frieden in der Welt können wir durch einen liebevollen und friedlichen Umgang mit uns selbst und damit auch unseren Nächsten erreichen. Die Lebensumstände mögen noch so hart sein, die Frage ist, was wir daraus machen. Ohne Dich länger mit meiner Shit-Story langweilen zu wollen, auch ich habe tiefe Täler durchschritten. Bis mir aufgefallen ist, dass ich Flügel habe. Und ich gelernt habe, zu fliegen. Tag für Tag versuche ich auf meinem rechten Weg zu gehen. Und immer wieder biege ich falsch ab, gehe Umwege, stolpere über Steine. Jedes Mal, wenn ich auf meinen Pfad zurück finde, kann ich ein Stück weit mehr aus vollem Herzen Ja zu mir sagen. Indem ich hinderliche Muster ablege und mein wahres Wesen zum Strahlen bringe.

Ein liebe- und friedvolles Leben kann man aus egoistischen oder altruistischen Gründen führen. In beiden Fällen kommt man an den Punkt an dem es gilt, die Zwiebel zu schälen und den Setzling in die Erde einzupflanzen, damit ihm starke Wurzeln, ein kräftiger Stamm und eine prachtvolle, fruchtbare Krone wachsen können.

Es ist nie zu spät, ein bewusstes und achtsames Leben im Einklang mit sich und der Umwelt zu führen. Es ist nie zu spät, aber allerhöchste Eisenbahn. Jeder gibt, was er kann und bekommt, was er braucht.

Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du Dir einen Moment Zeit für den Frieden genommen hast und freue mich auf gegenseitige Inspiration.

Alles Liebe und Gute für Dich,

Isabel

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