Kategorie: Frau & Gesellschaft

Gewinnspiel – Teilnahmebedingungen

Mit Wut als Mama umgehen und die Kinder nicht mehr anschreien!

Das Gewinnspiel wird veranstaltet von Isabel Falconer – Magna Mater – Bunroutprävention in der Familie.

Verlost wird der Zugang zum Online-Seminar zum Thema elterliche Wut am 15.08. von 20:30-22:30 Uhr.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss der entsprechende Beitrag auf Facebook bis spätestens 11.08. 20 Uhr kommentiert werden.

Die Teilnahme findet am 15.08. von 20:30-22:30 Uhr statt.

Der Gewinner wird am 11.08. auf meiner Facebook-Seite namentlich veröffentlicht. Der Gewinner hat anschließend bis zum 12.08. 22 Uhr Zeit, seinen Gewinn unter Angabe seines Namens und der E-Mail-Adresse anzunehmen. Meldet sich ein Gewinner nicht bis zum Ende dieser Frist, verliert er den Anspruch auf den Gewinn und es wird ein neuer Gewinner ermittelt.

Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen natürlichen Personen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

Es werden alle Namen der Teilnehmer erfasst und zur Gewinnermittlung gespeichert. Alle Daten werden spätestens 30 Tage nach Ende des Gewinnspiels gelöscht. Es werden keine Adressdaten erfasst und keine Daten an Dritte weitergeben.

Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook.

 

Schaden für’s Leben? Wenn Eltern ausflippen

Wenn Eltern die Wut packt, Wenn Eltern ausrasten

Der Tag geht los, wieder mal viel zu früh, wieder mal vor dem Wecker klingeln. Kleine Kinderkörper in Deinem Bett, putzmunter klettern sie über Dich drüber, setzen sich auf Deinen Kopf, patschen ihre kleinen Händchen in Dein Gesicht. Du? Brauchst erstmal einen Kaffee, die Nacht war bescheiden und Du weißt, der Tag wird lang. Mit Lärm und Krach aus dem Schlaf gerissen zu werden? Du hast Dich mittlerweile daran gewöhnt, Dich irgendwie damit arrangiert. Aber so ein Start in den Tag kann ganz schön an den Nerven zehren.

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Babys haben auch Gefühle – Brief eines Babys an seine Mama

Geburtstrauma beim Baby liebevoll begleiten und verarbeiten, wenn Babys nach der Geburt viel schreien oder weinen

Liebe Mama,

Du bist für mich die wundervollste Frau auf Erden! Damals, bevor ich bei Euch gelandet bin, kam ich schon mal zu Besuch. Nachts schaute ich durch Euer Schlafzimmerfenster und als ich Dich und Papa so sah, wusste ich sofort: hier bin ich endlich angekommen. Ich musste noch ein bisschen warten, aber ich hatte Glück: ich durfte ganz nah bei Dir sein und Du zeigtest mir schon mal Deine Welt. Deine Welt, die später auch meine werden sollte. Ich konnte Deine wunderschöne Stimme hören und Deinen Herzschlag. Es war warm und leicht und ich war bestens versorgt. Ich musste mich um nichts kümmern, sondern konnte spielen. Das war mein erstes Zuhause und es war wunderschön.

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Du bist doch Mutter – warum willst Du überhaupt arbeiten?

Wer Mutter (Eltern) wird, muss sich ja so einiges anhören. Sobald man vom kleinen Wunder im Bauch berichtet, hat auf einmal jeder eine Meinung. In der Regel sehr vehement und selten wirklich qualifiziert, denn die Meinung beruht für gewöhnlich ausschließlich auf individuellen Erfahrungswerten und nicht auf einer eingehenden und differenzierten Beschäftigung mit der Thematik. Gerade schwangere Frauen und auch Mamas von kleinen Babys werden häufig ungefragt mit steilen Thesen bishin zu Übergriffigkeiten konfrontiert. In einer Lebensphase, die naturgemäß sensibel macht und mitunter ganz schön verunsichern kann, bräuchten sie eigentlich das genaue Gegenteil.

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Mutter-Kind-Kur – was solltest Du beachten?

Du kennst bestimmt das Gefühl, wenn sich in Deiner Küche der Abwasch und die Schmutzwäsche vom Fußballtraining der Kleinen türmen, Dein E-Mail-Postfach überquillt und Du allein diese Woche noch mindestens drei Meetings im Büro vor Dir hast. Nebenbei wollen die Kinder bekocht werden und die Steuererklärung steht auch noch auf der Todo-Liste. Hilfe, ich schaffe das alles einfach nicht mehr; hast Du Dir sicher auch schon das ein oder andere Mal gedacht. Trotz Rückenschmerzen, Migräne und Gereiztheit versuchst Du durchzuhalten. Andere Mütter kriegen das ja auch hin, denkst Du Dir. Zeit für Dich kannst Du Dir nehmen, wenn die Kinder erstmal groß sind.

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Wenn Mama nicht mehr kann…

Erschöpfung und Überlastung von Müttern, Burnout und Depressionen, traumatische Geburt verarbeiten

Morgens auf dem Weg zur Kita. Du triffst eine entfernt bekannte Mama. “Alles gut bei Dir?” fragt sie. “Alles gut, alles gut” beeilst Du Dich zu sagen. Und schickst Dein charmantestes Lächeln hinterher. Dein Kleines schläft nur gerade so schlecht. Aber das ist ja normal. Die Zähne. Der Infekt. Ein Wachstumsschub. Irgendwas ist ja immer. Ist bloß eine Phase. Bis zur nächsten Phase. Und zur nächsten Phase.

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Zickenkrieg im Sandkasten: Mütter, lasst uns endlich zusammenhalten!

Lange bevor ich Mutter wurde, habe ich mich intensiv mit dem Thema Mutter sein beschäftigt. Ich hatte eine Mischung aus Faszination und Ekel für diese sonderbaren Geschöpfe namens Mama. Sie waren mir suspekt. Und weil sie mir suspekt waren, konnte ich sie nicht tolerieren. Ich rollte mit den Augen, wenn mal wieder eine Mutter mit ihrem Kinderwagen den ganzen Gehweg blockierte. War genervt, wenn ein Kind minutenlang seinen Trotzanfall in der Straßenbahn im besten Feierabendverkehr auslebte. Und wenn ich mit Freundinnen im Park saß und Mütter mit ihren Kindern beobachtete, so ließen wir kein gutes Haar an ihnen. Die Brut so verzogen. Das Outfit so schluderig. Und überhaupt: die geballte Inkompetenz in Person!  Weiterlesen

Als Mutter musst Du Dich ja nicht gleich gehen lassen!

„Nur weil man jetzt Mutter ist, muss man sich ja nicht direkt gehen lassen!“ Diesen Satz schlug mir meine Gesprächspartnerin während meiner zweiten Schwangerschaft um die Ohren. Sie adressierte damit gar nicht mich persönlich, sondern erzählte von ihren Beobachtungen im Bekanntenkreis, nach denen – kaum war ein Kind unterwegs oder auf der Erde gelandet – Mütter sich weder um ihr Aussehen, noch um Körperhygiene oder Förderung und Pflege des eigenen Intellekts mehr scherten. Oder anders gesagt: Um ihre Außenwirkung.

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