Alle Artikel von Isabel Falconer

Mamas Schuldgefühle

Mutti ist die Bestie. Ja, Bestie. Nicht Beste! Der Titel im Bibliotheksregal fiel mir sofort auf. Es war ein vorgemerktes, ich konnte das Buch also nicht direkt mitnehmen – kinderfrei unterwegs hatte ich aber genug Ruhe, wenigstens die Einleitung zu lesen.

Wenn ich schreibe, bereite ich es tage-, manchmal wochenlang gedanklich vor, spüre rein, schreibe auf, beobachte meinen Newsfeed. Und wenn sich dabei ein Thema wieder- und wiederholt, weiß ich, das ist die richtige Spur.

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Du bist doch Mutter – warum willst Du überhaupt arbeiten?

Wer Mutter (Eltern) wird, muss sich ja so einiges anhören. Sobald man vom kleinen Wunder im Bauch berichtet, hat auf einmal jeder eine Meinung. In der Regel sehr vehement und selten wirklich qualifiziert, denn die Meinung beruht für gewöhnlich ausschließlich auf individuellen Erfahrungswerten und nicht auf einer eingehenden und differenzierten Beschäftigung mit der Thematik. Gerade schwangere Frauen und auch Mamas von kleinen Babys werden häufig ungefragt mit steilen Thesen bishin zu Übergriffigkeiten konfrontiert. In einer Lebensphase, die naturgemäß sensibel macht und mitunter ganz schön verunsichern kann, bräuchten sie eigentlich das genaue Gegenteil.

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Mutter-Kind-Kur – was solltest Du beachten?

Du kennst bestimmt das Gefühl, wenn sich in Deiner Küche der Abwasch und die Schmutzwäsche vom Fußballtraining der Kleinen türmen, Dein E-Mail-Postfach überquillt und Du allein diese Woche noch mindestens drei Meetings im Büro vor Dir hast. Nebenbei wollen die Kinder bekocht werden und die Steuererklärung steht auch noch auf der Todo-Liste. Hilfe, ich schaffe das alles einfach nicht mehr; hast Du Dir sicher auch schon das ein oder andere Mal gedacht. Trotz Rückenschmerzen, Migräne und Gereiztheit versuchst Du durchzuhalten. Andere Mütter kriegen das ja auch hin, denkst Du Dir. Zeit für Dich kannst Du Dir nehmen, wenn die Kinder erstmal groß sind.

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Kurze Nächte, müde Mama – 5 Praxistipps

Natürlich kennst Du es: die Nacht mit dem Baby war (mal wieder) kurz und von häufigen Unterbrechungen durchzogen. Frühmorgens ist Dein Liebling quietschfidel – ganz im Gegensatz zu Dir. Den ersten Kaffee trinkst Du fast in einem Zug aus. Den Rest des Tages läufst Du herum wie ein Mombie, ein Mama-Zombie. Tiefe Augenringe zeichnen Dein Gesicht und von Deiner Laune brauche ich hier gar nicht anfangen. Denn die ist unterirdisch und jeder, der Dir begegnet, sollte besser schnell aus Schusslinie gehen.

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Wenn Mama nicht mehr kann…

Morgens auf dem Weg zur Kita. Du triffst eine entfernt bekannte Mama. “Alles gut bei Dir?” fragt sie. “Alles gut, alles gut” beeilst Du Dich zu sagen. Und schickst Dein charmantestes Lächeln hinterher. Dein Kleines schläft nur gerade so schlecht. Aber das ist ja normal. Die Zähne. Der Infekt. Ein Wachstumsschub. Irgendwas ist ja immer. Ist bloß eine Phase. Bis zur nächsten Phase. Und zur nächsten Phase.

Auf Arbeit angekommen: Du kannst Dich kaum konzentrieren, Deine Gedanken nicht zusammen halten. Fokussiert arbeiten ist kaum möglich. Du hast ja schlecht geschlafen. Aber der Job muss gemacht werden. Und am besten von Dir, dann weißt Du, dass er ordentlich erledigt ist. Dein Chef guckt Dich schon mitleidig an: gegen die dunklen Augenringe hilft auch der beste Concealer nicht mehr. “Alles gut bei Dir?” fragt er mitfühlend. “Ja klar, alles super. Die Nacht war nur ein bisschen kurz” antwortest Du wie aus der Pistole geschossen. Und setzt Dein professionellstes Lächeln auf.

“Liebste, wie war Dein Tag, alles gut?” fragt Dein Mann, wenn er abends von der Arbeit nach Hause kommt. Er hat es gerade so rechtzeitig geschafft, um den Kindern noch einen Gute-Nacht-Kuss zu geben. Natürlich übernimmst Du die Schlafenszeit – er hatte doch so einen anstrengenden Tag. Geht hart arbeiten, um die Familie zu versorgen, das Haus abzubezahlen, damit Du “nur Teilzeit arbeiten musst”. “Alles gut!” sagst Du und setzt Dein liebevollstes Lächeln auf.

Und wer kümmert sich dann um die Kinder?

Die Kinder können nicht einschlafen. Wollen hier noch ein Glas Wasser und müssen dort nochmal aufs Klo. Wühlen sich durchs Bett, eine dreiviertel Stunde lang. Anspannung macht sich bei Dir breit. Deine Atmung wird flach und Dein Magen zieht sich zusammen, Du bist kurz davor, zu explodieren. Aber Du bemühst Dich, sie Deinen Frust und Deinen Ärger nicht spüren zu lassen. Sie können doch auch nichts dafür. ‘Und eigentlich ist doch alles gut’, lächelst Du erschöpft, wenn Deine kleinen Engel selig schlafen.

Seit Wochen gehst Du auf dem Zahnfleisch. Hast das Gefühl, nur noch zwischen Haushalt, Arbeit und Kinderbetreuung hin und her zu hetzen. Die latenten Schmerzen im Kreuz fühlen sich mittlerweile an wie Messerstiche. Aber: es muss ja weiter gehen. Du findest keine Zeit für einen Arzttermin. Und was soll das denn überhaupt bringen!? Du bist chronisch müde. Logisch, Dein Kind schläft ja schlecht. Ist nur eine Phase. Ausfallen, ausruhen, auskurieren – wer kümmert sich dann um die Kinder?

Einer dieser seltenen Momente, die Kinder sind außer Haus. Und Du? Nutzt die Zeit, um endlich mal die Wohnung so richtig auf Vordermann zu bringen. Nur noch schnell den Papierkram ordnen, der seit Wochen liegen bleibt. Den Termin abends mit Deinen Freundinnen sagst Du ab – was sollst Du ihnen auch erzählen!? Dass seit Wochen Deine Gedanken rasen und Dich um den Schlaf bringen, dass Du Dich einfach nur auf eine einsame Insel wünschst und Dich fragst, ob das alles so eine gute Idee war mit dem Kinderkriegen? Dass Du sie beneidest um ihre Freiheit, um ihren Erfolg im tollen Job, ihre Reisen und den Spaß in den angesagten Bars am Wochenende? “Das Kind ist krank” verstehen sie eher, auch wenn es gelogen ist. Aber dann musst Du Dich wenigstens nicht rechtfertigen. Sie würden es sowieso nicht verstehen.

Depressionen? Du doch nicht!

Irgendwann sitzt Du doch in der Sprechstunde. Ibuprofen hilft nicht mehr. “Ach, alles halb so wild” lächelst Du gequält und setzt Deine Maske auf. Dein professionelles Mama-Lächeln. Nur ein, zwei Tage krank schreiben. Nein, nein. Keine Woche, ein, zwei Tage reichen, das ist sicher nur der Babyblues. Depressionen? Du doch nicht! Mit ernstem Blick schaut Dein Arzt Dich an. Jetzt wäre der Moment, etwas zu sagen. Du holst tief Luft und – schluckst. Auf dem Heimweg brichst Du in Tränen aus. Das wäre Deine Chance gewesen. Nur: was ist die Lösung? Du wolltest es doch so! Hast Dir die Kinder sehnlichst gewünscht und sie sind doch so ein Geschenk.

Du bist hin und her gerissen zwischen der unbändigen Liebe für diese kleinen wunderbaren Geschöpfe, dass es Dir fast Deine Brust zerreißt. Und der Scham, dass Du sie angemotzt hast, weil es morgens nicht schnell genug ging. Ihr wart spät dran und Du musstest dringend zu diesem wichtigen Termin. Nachdem Du sie in der Kita abgegeben hast, plagen Dich Schuldgefühle. Sie sind doch Dein ein und alles – wie konntest Du nur so mit ihnen schimpfen!?

Du: darf ich Dich einmal virtuell umarmen? Und darf ich Dir etwas sagen? Du bist nicht alleine mit diesen Gefühlen. Es gibt noch mehr Mamas da draußen, denen es geht wie Dir. Arbeit, Kinderturnen, Haushalt – Tag ein Tag aus; Willkommen im Hamsterrad. Bei dem Workload, den Du Tag für Tag leistest, ist es nicht verwunderlich, dass Du erschöpft bist. Dass Du Fluchtgedanken hast. Dass Du gereizt reagierst. Du versuchst tagtäglich 150 Prozent zu geben. Und bleibst dabei selbst völlig auf der Strecke.

Es braucht ein Dorf, um ein Kind groß zu ziehen!

Ich möchte Dich ermutigen! Ermutigen, darüber mit einer Person Deines Vertrauens zu sprechen. Dich zu öffnen. Zu erzählen, wie es Dir wirklich geht. So ganz tief drin. Einer lieben Freundin oder Deiner Nachbarin. Deiner Hebamme. Dem Arzt. In einer kostenfreien Beratungsstelle bei der Caritas. Oder Deiner (Schwieger-)Mama. Ich möchte Dich bestärken, Dir Hilfe zu holen. Alles, was Dich entlastet, ist richtig und recht. Es ist vollkommen gegen unsere menschliche Natur, dass eine Mama sich alleine um ihre Kinder kümmert. Biologisch gesehen, sind wir als soziale Wesen auf Gemeinschaft angewiesen. Darauf, dass wir die Kinder gemeinsam schaukeln. Nicht: einsam! Denn es braucht ein Dorf, um ein Kind groß zu ziehen. Nur: wo ist das Dorf?

Sich Hilfe zu holen; ich weiß, was das für ein schwerer Schritt ist. Nicht, weil ich das in meiner Ausbildung zur Krisenbegleiterin gelernt habe. Nicht, weil ich so viele Mamas in meinen Einzelberatungen und Kursen begleitet habe. Sondern, weil ich selbst an diesem Punkt war. Weil ich weiß, wie schwierig es ist, Dir einzugestehen, dass Du Hilfe brauchst. Und weißt Du was? Das ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen von Stärke! Warte nicht, bis gar nichts mehr geht. Öffne Dich! Deinem Partner, Deiner Freundin, der Mama auf dem Spielplatz. Es gibt Wege raus aus Deiner Situation. Hinzu einem Mama-Leben in Leichtigkeit, Freude und Spaß.  Die Zeit mit Deinen Kindern ist – rückblickend betrachtet – viel zu schnell vorbei. Sorge gut für Dich, dann kannst Du auch gut für Deine Kinder sorgen. Und dann kannst Du Dein Mama-Sein in vollen Zügen genießen – mit all den Höhen und Tiefen, die das Leben eben so mit sich bringt

Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe,
Deine Mama-Guerilla

Isabel Falconer

 

 

 

 

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Foto: (c) Esther Mauersberger www.geburtsfotografie.koeln

Zickenkrieg im Sandkasten: Mütter, lasst uns endlich zusammenhalten!

Lange bevor ich Mutter wurde, habe ich mich intensiv mit dem Thema Mutter sein beschäftigt. Ich hatte eine Mischung aus Faszination und Ekel für diese sonderbaren Geschöpfe namens Mama. Sie waren mir suspekt. Und weil sie mir suspekt waren, konnte ich sie nicht tolerieren. Ich rollte mit den Augen, wenn mal wieder eine Mutter mit ihrem Kinderwagen den ganzen Gehweg blockierte. War genervt, wenn ein Kind minutenlang seinen Trotzanfall in der Straßenbahn im besten Feierabendverkehr auslebte. Und wenn ich mit Freundinnen im Park saß und Mütter mit ihren Kindern beobachtete, so ließen wir kein gutes Haar an ihnen. Die Brut so verzogen. Das Outfit so schluderig. Und überhaupt: die geballte Inkompetenz in Person!  Weiterlesen

Als Mutter musst Du Dich ja nicht gleich gehen lassen!

„Nur weil man jetzt Mutter ist, muss man sich ja nicht direkt gehen lassen!“ Diesen Satz schlug mir meine Gesprächspartnerin während meiner zweiten Schwangerschaft um die Ohren. Sie adressierte damit gar nicht mich persönlich, sondern erzählte von ihren Beobachtungen im Bekanntenkreis, nach denen – kaum war ein Kind unterwegs oder auf der Erde gelandet – Mütter sich weder um ihr Aussehen, noch um Körperhygiene oder Förderung und Pflege des eigenen Intellekts mehr scherten. Oder anders gesagt: Um ihre Außenwirkung.

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Deine Bedürfnisse – Deine Pflicht als Mama

Wird Dir manchmal alles zu viel mit Deinen Kindern? Wegen Kleinigkeiten fährst Du aus der Haut, würdest am liebsten schreien oder heulen und beneidest Robinson Crusoe um seine einsame, stille Insel und Freitag, seinen stummen Gesprächspartner? Einfach aus der Wohnung raus, frische Luft atmen und zwar so lange, wie DU willst – aber Du musst noch Abendbrot richten, Milchzähne putzen, Gute-Nacht-Geschichten vorlesen und Händchen halten, bis die Brut endlich selig schlummert.

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Vom anfangen, dranbleiben und weitermachen – Rückschau und Ausblick auf (m)ein bestes Jahr

Als ich den Aufruf von Susanne Pillokat-Tangen und Nicole Franken sah, in dem sie Teilnehmerinnen für ihre Blogparade „Mein bestes Jahr 2017“ suchten, zögerte ich keine Sekunde, mich zu bewerben! Nur kurze Zeit später war das Business-Book für selbständige Frauen in meinem Briefkasten und ich stürzte mich sofort auf die Übungen und Texte.

blogparaden-logo-teilnehmerin-smallDas Buch beginnt mit einem ausführlichen Rückblick auf das Jahr 2016. Ich liebe es, zu reflektieren, denn es hilft, den Blick für’s große Ganze zu schärfen. Gerade in Zeiten, wo das Selbstvertrauen kurz in den Keller gegangen ist (um Kartoffeln zu holen, oder Wäsche aufzuhängen) kann man sich damit aufbauen, sich seine Erfolge vor Augen führen und Erlebnisse in einen größeren Rahmen setzen – denn manchmal erkennt man den Sinn hinter den Dingen erst mit etwas zeitlichem (oder emotionalem) Abstand. Oder, wie Susanne und Nicole schreiben: Unsere Erfahrungen „sind der Schlüssel zu unseren zukünftigen Erfolgen“. Nachfolgend für Dich zum Download als pdf einige Fragen für Deinen Rückblick 2016, um zu reflektieren, was Du in Deinem Business alles erreicht hast. Du wirst stauen, was da auf einmal alles zusammen kommt.

Rückblick 2016 – Was hast Du in Deinem Business erreicht?

So habe auch ich gestaunt! Mit Magna Mater bin ich im Mai zum Muttertag 2016 online gegangen. Dieses Projekt plane und durchdenke ich schon eine ganze Weile, ich hatte Ideen und Vorstellungen – aber keine ausgeklügelte Strategie. Denn sonst hätte es wahrscheinlich bis Muttertag 2017 gedauert ;-).
Für mich war es wichtig, endlich aus meinem Kämmerlein raus zu kommen und wieder mit der Welt in Kontakt zu treten. Nach meiner Erschöpfungsdepression und der darauf folgenden Schwangerschaft war es für mich wichtig, aus der Innenschau wieder in die Interaktion zu kommen.

Riesig gefreut habe ich mich, dass ich mehrere Artikel im The Birth Journey Magazin veröffentlichen durfte. So war ich sowohl in der ersten Online-Ausgabe als auch in der ersten Printausgabe als Autorin mit dabei und unterstütze dieses großartige Elternmagazin mit ganzem Herzen! Weiterhin durfte ich 12 großartige Frauen (und einen Mann) intensiv auf ihrem Weg begleiten und hätte mir zum Start nie träumen lassen, dass es für mich als Jungunternehmerin tatsächlich so viele werden. Ebensowenig hätte ich gedacht, über Facebook so viele Menschen zu erreichen. Das habe ich der Blogparade und den vielen tollen Frauen, die mich mit ihren mutigen und ehrlichen Beiträgen unterstützt haben, zu verdanken. Überhaupt sind online wie offline großartige und bereichernde neue Kontakte entstanden und ich erfahre einen unglaublichen Zusammenhalt und Support insbesondere im Mama-Web.

Natürlich habe ich nicht nur Coachings gegeben, sondern auch selbst welche in Anspruch genommen. Mit vier wahnsinnig inspirierenden Frauen durfte ich in diesem Jahr zusammen arbeiten und viel von ihnen lernen, was Unternehmertum, Strategieplanung, Kundenbedürfnisse, aber auch Zeitmanagement, Ausdauer und Zufriedenheit im Beruf auf meiner Seite anbetrifft. Nach der Blogparade brauchte ich eine Weile, um mich zu sammeln und zu sortieren – denn sie hat auch etwas mit mir gemacht. Ich wurde erinnert an eine wirklich dunkle, schwere Zeit in meinem Leben und die Erinnerung daran erzeugt immer noch ein dumpfes Gefühl in meinem Magen. Hier hat mir das Business-Book Mein bestes Jahr 2017 eine Bärendienst erwiesen. Denn ich habe neuen Mut und frischen Tatendrang entwickelt, wurde bestätigt darin, wie wichtig es ist, dass es Müttern gut geht – und dass sie für ihre Belange einstehen. Da ist noch Luft nach oben!

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Ich habe mir die Frage gestellt, was ich mit meinem Business noch erreichen will. Hierzu gibt es im Workbook eine wundervolle Übung, in der es darum geht, ganz konkret zu notieren, wie Du Dein Business auf die nächst höhere Stufe bringen wirst.  Diese kannst Du direkt hier downloaden und ausprobieren!

So gelanst Du mit Deinem Business auf die nächsthöhere Stufe

Das Workbook bringt jede Menge Tools, Planungsvorlagen und Übungen für ein erfolgreiches und entspanntes Geschäftsjahr mit. Sehr fundiert zeigen die Autorinnen die Entwicklung von Kundenavataren, nehmen den Leser marketingtechnisch an die Hand und unterstützen detailliert bei der Zielsetzung – und vor allem beim Erreichen dieser. Das Business-Book kommt nämlich mit einem schönen Kalender, in dem Du alle Deine Ziele inklusive monatlichem Zielecheck eintragen kannst. Daher für Dich noch ein Worksheet zum Thema Sichtbarkeit und Online-Marketing:

Dein Online-Marketing 2017

Sehr inspirierend auch die Mutmacher-Portraits und Expertinnentipps. Besonders angesprochen hat mich kleine Schamanin natürlich der Text „Von Häuptlingen, Medizinmännern und Seelenreife – indianische Weisheiten im Business“ von Barbara Wittmann. Und besonders genial auch die großartige FRAU MAIER, Beraterin in Sachen Stil, deren Arbeit ich ja sowieso liebe.

Nicole und Susanne möchte ich zu diesem wirklich gelungenen, fundierten und sehr schön gestalteten Workbook gratulieren und mich bedanken, dass ich bei der Blogparade mitmachen durfte. Es kam genau zur rechten Zeit, um wieder mehr in Aktion zu treten und das Geplante auch umzusetzen. Das Buch wird mich definitiv weiter begleiten und ich bin schon sehr gespannt auf die Rückschau 2017! Jetzt freue ich mich aber vor allem auf die spannende Reise, die mir mit Magna Mater noch bevorsteht. Und gehe mir noch die zweite Edition von Mein bestes Jahr 2017 kaufen – das Life&Workbook sah in den Rezensionen meiner Kolleginnen auch äußerst spannend aus.

Weitere Infos über Mein bestes Jahr findest Du hier! Die Business-Edition kannst Du direkt hier bestellen. Schau Dich aber mal auf der Seite um, Susanne und Nicole haben einige Special-Angebote und Kombipakete, unter anderem mit Freundinnen-Special und in Verbindung mit einem Online-Kurs. mein_bestes_jahr_2017_-_life_work-book_cover

Zum Schluss interessiert mich: Wie verabschiedest Du Dein Jahr 2016 und bereitest Dich auf 2017 vor? Lass es uns in den Kommentaren gerne wissen.

Von Herzen alles Liebe,
Isabel Falconerp.S.: Wenn Du up-to-date bleiben willst, informiere ich Dich gern, sobald es etwas Neues von mir gibt. Zum Beispiel meinen Online-Kurs „Mama im Einklang“ der gerade in den letzten Zügen der Vorbereitung steckt. Für Newsletter-Abonnenten gibt’s übrigens Specials und Sonderkonditionen!

Willst Du noch mehr lesen? Dann schau doch mal bei meinen werten Kolleginnen vorbei:
Heidi Duda
Ilona Tamas
Simone Beez
haben die Bücher auch getestet!